mSchool

Schule in virtueller Realität

Logo der Produktmarke mSchool Ein Ziel der Digitalen Lernwelten GmbH ist es, visionäre Zukunftsprojekte zu realisieren. Damit sollen nachhaltige Entwicklungen im Bildungssektor hinsichtlich digitaler Kompetenzförderung und pädagogischer Innovation angestoßen werden. Unsere Antwort auf diese Herausforderungen ist die mSchool, eine didaktisch-pädagogische Bildungsinfrastruktur für die Produktion, Bereitstellung und Nutzung von Unterrichtsszenarien in virtueller Realität. Sie ist als eine datenschutzkonforme und rechtssichere Bildungs-Vision für den schulischen Unterricht konzipiert.
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Symbolbild mSchool. Ein Gebäude, die vordere Wand besteht aus einem riesigen iPad. Das Haus hat zwei Raketentriebwerke mit denen es abhebt.

Bildung und Unterricht neu denken

Digitale Zeichnung einer Person die neben einer Farbpalette steht. Im Hintergrund ist das Logo der Digitalen Lernwelten zu sehen.

Die mSchool nimmt die technischen, organisatorischen, wissenschaftlichen und fachlichen Grundlagen für die Etablierung moderner Bildungsparadigmen in den Blick. Die Konzeption virtueller Lernszenarien folgt konstruktivistischen Lerntheorien und stellt die Entwicklung entscheidender Kernkompetenzen (21st century skills) ins Zentrum. Dabei werden die Lernprozesse in der virtuellen Schule sowohl Aspekte der Individualisierung und Selbstbestimmung unterstützen als auch neue Formen der Kollaboration und Kommunikation ermöglichen.

Wissenschaftliches Fundament für die Schule in virtueller Realität

Konzeption und Entwicklung der Schule in virtueller Realität bauen auf einem wissenschaftlichen Fundament auf, in das u.a. die Erkenntnisse des Instituts für digitales Lernen einfließen. Aus der Zusammenführung aktueller Forschung und technischer Innovation ergeben sich umfassende weitere Forschungsfragen zu Bildungskontexten der Zukunft: Diese betreffen Wahrnehmung, Identität, Kollaboration, soziale Interaktion, Kognition und Emotionalität.

Digitale Zeichnung einer Frau. Neben ihr schweben verschiedene Graphen und Metriken.

Schule in virtueller Realität als Entwicklungs­labor

Die Konzeption und Umsetzung der mSchool ist durch die enge Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen, Universitäten und Ministerien geprägt. Die mSchool wird als trägerneutrale, erweiterbare, interoperable und geräteunabhängige Unterrichtsplattform für das Web realisiert, um möglichst vielen Lernenden eine Nutzung zu ermöglichen. Als erste VR-Schule ihrer Art liefert sie wichtige Erkenntnisse hinsichtlich der Zulassungs- und Nutzungsbedingungen von virtuellen Bildungsinfrastrukturen.

Soziale Interaktion in Virtual Reality

Digitale Zeichnung von zwei Personen die VR Brillen tragen. Zwischen ihnen sieht man einen gezeichneten Ausschnitt mit einem möglichen VR Inhalt, den die beiden sehen.

Die soziale Interaktion stellt einen zentralen Bestandteil der Schule in virtueller Realität dar und ermöglicht das kollaborative Erarbeiten von Sachverhalten. Erfahrungen werden kontextualisiert und sowohl räumlich als auch didaktisch in ein differenziertes Gesamtkonzept eingeordnet, das gegenseitigen Austausch und gemeinsame Reflexion in den Mittelpunkt stellt. Unterrichtskonzepte bauen auf den Prinzipien des gemeinsamen Lernens auf.

Schule in virtueller Realität befreit die Schule aus den Zwängen des 19. Jahrhunderts

Symbolbild mSchool. Ein Gebäude, die vordere Wand besteht aus einem riesigen iPad. Das Haus hat zwei Raketentriebwerke mit denen es abhebt.

Mithilfe der mSchool wird das Potenzial von Virtual Reality in Verbindung mit differenzierten und didaktisch zukunftsweisenden Unterrichtsszenarien in der Schule nutzbar gemacht. Ziel ist es, die Beschränkungen des Klassenzimmers aufzubrechen, um gegenwärtige Lern- und Unterrichtsformen angesichts des digitalen Wandels und zukünftiger Herausforderungen zu transformieren.