Gründung des Instituts für digitales Lernen
An der Universität Eichstätt-Ingolstadt stellen Florian Sochatzy und Marcus Ventzke eine grundlegende Frage: Warum sehen digitale Schulbücher aus wie eingescannte Papierseiten?
Aus der Professur für Theorie und Didaktik der Geschichte heraus gründen sie das Institut für digitales Lernen (IdL) — ein akademisches Spin-off, das Forschung und Produktentwicklung verbindet. Ihr Ziel: das erste browserbasierte, multimediale Schulbuch, das digitale Neuwerte schafft, statt analoge Grenzen zu reproduzieren.
„Neue Schulbücher dürfen nicht aus alten Schulbüchern entstehen."
— Leitgedanke des mBook-Projekts, frei nach Erich Kästner
Der klassische Startup-Gründungsmythos verlangt eine Garage. Im Falle des Instituts für digitales Lernen war es aber eine ehemalige Metzgerei.












